Werner Bielen-Hoffrichter, Inhaber

genannt „Werner Hoffrichter“…

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Werner Bielen-Hoffrichter

…Jahrgang 1958, verheiratet mit Gudrun Hoffrichter,

werner und gudrun

drei erwachsene Kinder, Opa, gebürtiger Leverkusener und gelernter Physik-Ingenieur („Berechnung der Bruchwahrscheinlichkeiten keramischer Bauteile unter einachsiger Belastung für verschiedene Lastfälle bei Variation der Querschnittsgeometrie“ als Diplomarbeit mit der Note 1.0), betreibt seit August 2010 die Barrensteiner Whiskybar, nachdem er am 1.12.2008 als Leitender Angestellter per Abfindung „aus einem großen Leverkusener Unternehmen“ ausgestiegen ist, weil es ihm dort „zu sinnentleert“ geworden war. Es wurden noch schnell 4 Monate Freistellung bis zum 31.3.2009 bei vollem Gehalt ausgehandelt und zwei Tage später war Werner Hoffrichter schon bei Freunden in Edinburgh um die neu gewonnene Freiheit in vollen Zügen zu genießen.

Ein Jahr zuvor kaufte er mit seiner Frau Gudrun in Grevenbroich-Barrenstein gegenüber der Kirche einen 100 Jahre alten Hof „um sich zu verkleinern“, da das Haus in Dormagen, in dem die Familie 20 Jahre mit ihren mittlerweile ausgezogenen Kindern lebte, zu groß war und etablierte dort im neuen Heim im umgebauten Pferdestall die Bar, die zunächst nur als „Wohnraumerweiterung im Stile eines schottischen Pubs“ gedacht war, bis ein Dudelsackschüler mal fragte, ob der den Raum nicht für eine eigene Party nutzen könnte – die Idee für die „Schottischen Abende mit Whiskyverkostung und Live-Dudelsackmusik“ war geboren.

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Photo: Sylvia Moritz

„Die Stadt“ zog mit und konzessionierte nach dem Motto „gegenüber von Kirchen gab´s schon immer Wirtshäuser“ den umgebauten Stall innerhalb von 9 Monaten am 3.8.2010 zur Gaststätte, wobei Werner Hoffrichter dann weniger als 2 Jahre brauchte um seine Barrensteiner Whiskybar zu überregionaler Bekanntheit zu führen, sodass auch die NGZ als grösste Tageszeitung im Gebiet auf die Bar aufmerksam wurde und sie in den Reigen der „55 Dinge, die man im Rhein-Kreis Neuss erlebt haben sollte“ aufnahm. Die städtische Marketingabteilung nennt die Bar gerne in einem Atemzug mit Schloß Hülchrath und dem Kloster Langwaden als Aushängeschild der Stadt wohingegen die Bar wegen der vielen Konzerte  für das Kulturamt der Stadt „ein Kleinod in der niederrheinischen Kulturlandschaft“ darstellt. Ende 2014 wurde sie dann endgültig in den „Adelsstand“ erhoben, als sie vom „Whiskybotschafter“ als eine der „Germany´s Top Whiskybars“ in den Whiskyguide aufgenommen wurde, und wurde am 27.11.2015 sogar gekrönt, als sie mit zwei anderen Bars auf der Interwhisky in Frankfurt für den Titel der „Germany´s Best Whiskybar“ nominiert wurde. Herausgekommen ist ein hervorragender zweiter Platz auf den das gesamte Team sehr stolz ist.

Seit dem 5.9.2012 ist die Bar eine beim Patentamt eingetragene Wortmarke mit einem ® hintendran und seit dem 16.10.15 auch „Laird of a Cask“ als Titel an der Anteilseignerschaft an den Whiskyfässern der Bar

Zur Whiskybar überhaupt ist Werner Hoffrichter indirekt über seine Kinder gekommen: die mussten nämlich ein Instrument lernen, aber ein beliebiges das sie sich selbst aussuchen konnten.

Stephan, der Älteste, suchte sich 1987 Schlagzeug aus und ist jetzt, nachdem er qualifizierte Ausbildungen auf der Scottish Snare Drum erhielt,  der „Drummer Boy“ der die Dudelsackauftritte begleitet.

Tochter Freyja lernte ab 1992 zunächst Konzert- und irische Harfe und lebte später auch ein Jahr in Irland um Neues hinzuzulernen, spielt seit 1998 aber auch den großen schottischen Dudelsack und macht damit Auftritte wenn ihr Vater in der Bar Tastings gibt.

Tjade, der jüngste Sohn, begann 1993 Blockflöte und spielte auf internationalen Wettbewerben damit so erfolgreich, dass er später im Bundeswehrkammermusikorchester als Solist eingesetzt wurde. Dudelsack kann er zwar auch, aber das macht ihm keinen großen Spaß.

Dadurch, dass die Kinder so viel Spaß und Erfolg beim Musizieren hatten, suchte Werner Hoffrichter gezielt nach einem Instrument für sich selbst und wurde nach einem Jahr der Suche fündig als er mit dem schottischen Dudelsack in Berührung kam und nahm ab 1994 selbst Unterricht. 1996 folgte die erste Schottlandtour mit der Familie bei der er sich auf der Fähre die erste Flasche Whisky kaufte. Das, und der Umstand, dass er die Domain dudelsack.de ergattern konnte, sollte dann in den nächsten 15 Jahren sein Leben komplett verändern.

Werner Hoffrichter spielt seit über 20 Jahren auf Geburtstagen, Hochzeiten und Trauerfeiern den schottischen Dudelsack und unterrichtete diesen von Juli 2005 bis Februar 2012 an der “Musikschule Dülmen und Haltern am See” und baute ab November 2010 an der “VHS Velbert und Heiligenhaus” eine ähnliche Reihe auf, die jetzt aus drei Kursen mit einem schlagkräftigen Dudelsack-Ensemble besteht.

Werner Hoffrichter ist in der Dauerausstellung des Grevenbroicher „Museums der Niederrheinischen Seele“ in der Ausstellung energie felder – Energie produzieren, Energie verbrauchen. Was treibt die Menschen an? „verewigt“.

seelenverwandte

 

Der Dudelsackspieler- und lehrer Werner Hoffrichter

Neben dem Betrieb der Bar und Moderation der Tastings spielt Werner Hoffrichter seit fast 20 Jahren bei Hochzeiten und Geburtstagen den schottischen Dudelsack oder ist im Radio Live für 1 Live in Köln

oder Fernsehen zu Gast bei „Was bin ich?“

Werner Hoffrichter bei "Was bin ich?" - erraten wurde es nicht! und unterrichtet den Dudelsack entweder auf seinem Hof in Grevenbroich und seit November 2010 an der VHS Velbert und Heiligenhaus in drei verschiedenen Kursen nachdem er von Juli 2005 bis Februar 2012 Gastdozent für den schottischen Dudelsack an der Musikschule Dülmen und Haltern am See war.werner-hoffrichter

Und so sieht er aus wenn er in seiner Bar der Live-Musik lauscht

der chef ruht sich aus

oder mit den den Musikern posiert.

Der erste Auftritt von Musikern überhaupt in der Bar (wie alles Anfing):

Der Kulturamtsleiter der Stadt Grevenbroich Stefan Pelzer-Florack

und seine Tochter Anne mit 3 Konzerten Anfang 2012.

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 mit „Bucks of Oranmore“

das obligatorische "Gute Nacht Foto" mit den Musikern: "Bucks of Oranmore" mit Werner Hoffrichter

das obligatorische „Gute Nacht Foto“ mit den Musikern: „Bucks of Oranmore“ mit Werner Hoffrichter

 mit Kyle Carey USA:

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mit Joy Mills, Seattle (USA)

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mit Sofia Talvik (S) am 22.12.13 in der Bar:

wh und st

 Mit Dale Murray (CDN) im Januar 2014

Werner Hoffrichter und Dale Murray

Werner Hoffrichter und Dale Murray

Mit Christina Martin (CDN) im Januar 2014

Werner Hoffrichter mit Christina Martin vor der Whiskywand

Werner Hoffrichter mit Christina Martin vor der Whiskywand

Mit Hannah Martin (GB) und Phillip Henry (GB) im Januar 2014

Hannah Martin, Werner Hoffrichter und Phillip Henry

Hannah Martin, Werner Hoffrichter und Phillip Henry

mit der Paul McKenna Band aus Schottland (links seine Tochter Freyja)

The Paul McKenna Band (4 x) mit Freyja und Werner Hoffrichter (re)

mit Sarah McQuaid (GB) und Martin Stansbury (GB) im März 2014IMAG0045

mit Ken Anderson und Rebecca Hall („Hungrytown“, USA) am 24.9.14 

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Mit Björn und Peter Thisell (S) am 16.11.14

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Mit Maz O´Connor (GB),

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die Ende Nov 1204 vier(!) Auftritte in der Bar machte gibt´s leider kein gemeinsames Bild

Mit Sofia Talvik (S) am 4. Advent 2014

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  Mail an Werner Hoffrichter

Whiskybar: 0 21 81 – 75 75 725

Mobil: 0170 – 55 74 335

die Bar bei facebook

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